Dermatochirurgie
Die Dermatochirurgie beschäftigt sich mit operativen Eingriffen an der Haut. Neben der Entfernung krankhafter Veränderungen steht auch die Wiederherstellung eines natürlichen Hautbildes im Mittelpunkt.Als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit umfassender klinischer Erfahrung in Dermatochirurgie, Handchirurgie und rekonstruktiven Verfahren biete ich Ihnen ein breites Spektrum moderner Therapien. Medizinische Exzellenz, sichere Behandlungsabläufe und ein vertrauensvolles Arzt–Patienten-Verhältnis stehen für mich an erster Stelle.
Durch regelmäßige Fortbildungen, wissenschaftlichen Austausch und den Einsatz aktueller Techniken profitieren Sie von Behandlungskonzepten auf höchstem Niveau.
Wir legen besonderen Wert auf eine gewebeschonende Technik, ästhetisch unauffällige Narbenführung und eine umfassende Nachsorge.
Moderne Hautchirurgie für Ihre Sicherheit:
Die Dermatochirurgie befasst sich mit der operativen Behandlung von Erkrankungen und Veränderungen der Haut. Dazu gehören sowohl gutartige Befunde wie Muttermale, Lipome oder Zysten als auch bösartige Hauttumoren wie Basaliome, Plattenepithelkarzinome und Melanome. Ziel dieser Eingriffe ist es, krankhaftes Gewebe vollständig und sicher zu entfernen und gleichzeitig ein möglichst natürliches Hautbild zu bewahren.
Neben der Tumorentfernung umfasst die Dermatochirurgie auch die Korrektur von auffälligen oder störenden Narben sowie rekonstruktive Verfahren, wenn nach größeren Hautdefekten ein ästhetisch oder funktionell optimales Ergebnis wiederhergestellt werden soll. Hierzu zählen beispielsweise Hautverschiebungen oder Hauttransplantationen. Durch präzise Schnitt- und Nahttechniken erzielen wir unauffällige Narben und ein harmonisches Gesamtbild. Die Behandlung erfolgt in der Regel ambulant und unter örtlicher Betäubung, sodass sie für die meisten Patienten unkompliziert und gut verträglich ist.
Häufige Eingriffe:
Entfernung von Hauttumoren (gut- und bösartig, z. B. Basaliome, Plattenepithelkarzinome, Melanome)
Dazu zählen gutartige Veränderungen sowie bösartige Tumoren wie Basaliome, Plattenepithelkarzinome und Melanome. Die Entfernung erfolgt in der Regel ambulant und in örtlicher Betäubung, bei Bedarf mit einem notwendigen Sicherheitsabstand.
Exzision von Muttermalen, Lipomen und Zysten
Entfernt werden Muttermale, Lipome (Fettgewebsknoten) und Atherome/Zysten. Die Eingriffe sind meist klein, erfolgen ambulant und hinterlassen in der Regel unauffällige Narben.
Narbenkorrekturen
Auffällige, verhärtete oder kosmetisch störende Narben können chirurgisch verbessert werden. Durch spezielle Schnitt- und Nahttechniken wird das Hautbild harmonischer.
Rekonstruktive Eingriffe
Bei größeren Defekten kommen plastisch-chirurgische Techniken wie Hautverschiebungen oder Hauttransplantationen zum Einsatz, um Form und Funktion wiederherzustellen.
Unser Vorgehen
In der Dermatochirurgie stehen unterschiedliche operative Techniken zur Verfügung, die je nach Art und Größe der Hautveränderung ausgewählt werden. Zu den häufigsten Verfahren gehören die klassische Exzision, bei der das auffällige Gewebe vollständig entfernt und anschließend fein vernäht wird, sowie die Stanzexzision, eine besonders schonende Methode für kleine Befunde. Bei größeren Defekten kommen Lappenplastiken zum Einsatz, bei denen umliegende Haut verschoben wird, um ein natürliches Ergebnis zu erzielen. Wenn Haut fehlt, kann diese mithilfe von Hauttransplantationen ersetzt werden. Ziel aller Verfahren ist eine sichere Entfernung des Befundes bei gleichzeitig bestmöglichem ästhetischen Ergebnis.

Häufige Fragen:
Wann sollte eine Hautveränderung untersucht werden?
Wenn sich ein Muttermal verändert, blutet, juckt oder wächst, oder wenn neue, auffällige Hautstellen auftreten. Die ABCDE-Regel hilft bei der Ersteinschätzung.
Wird der Eingriff in örtlicher Betäubung durchgeführt?
Ja. Die meisten dermatochirurgischen Eingriffe erfolgen ambulant unter örtlicher Betäubung und sind für die Patienten gut verträglich.
Tut eine Operation an der Haut weh?
Während des Eingriffs spüren Sie dank der Betäubung keinen Schmerz. Danach kann es zu einem leichten Ziehen oder Brennen kommen, das meist schnell abklingt.
Bleibt nach der Operation eine Narbe zurück?
Jeder Hautschnitt hinterlässt eine Narbe. Durch präzise Nahttechniken und sorgfältige Nachsorge wird sie jedoch meist sehr unauffällig.
Wie läuft eine Behandlung ab?
Nach einer Untersuchung und Beratung erfolgt die Operation ambulant in der Praxis. Danach kommen Sie zur Wundkontrolle und ggf. zum Fädenziehen wieder.
Benötige ich eine Überweisung?
Für gesetzlich Versicherte ist je nach Befund eine Überweisung vom Hausarzt oder Hautarzt sinnvoll oder erforderlich.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Medizinisch notwendige Eingriffe (z. B. bei Tumoren) werden in der Regel übernommen. Ästhetische oder kosmetische Eingriffe sind Selbstzahlerleistungen.
Welche gutartigen Hautveränderungen werden operiert?
Unter anderem Lipome, Zysten, Fibrome, Muttermale und Dermatofibrome – vor allem, wenn sie wachsen, stören oder Schmerzen verursachen.
Welche OP-Methoden werden angewendet?
Je nach Befund: klassische Exzision, Stanzexzision, Lappenplastiken oder Hauttransplantationen.
Was muss ich am OP-Tag beachten?
Tragen Sie bequeme Kleidung, vermeiden Sie blutverdünnende Mittel nach ärztlicher Absprache und planen Sie ggf. eine kurze Ruhephase nach dem Eingriff ein.
Wie sieht die Haut direkt nach dem Eingriff aus?
Es kommt häufig zu leichten Schwellungen oder Blutergüssen. Diese klingen in der Regel in wenigen Tagen ab.
Darf ich nach der OP Sport treiben?
Leichte Bewegung ist oft schnell möglich. Sport, Sauna oder Schwimmen sollten für einige Tage bis Wochen gemieden werden – abhängig von der OP-Stelle.
Wie lange dauert die Heilung?
Die Wunden verheilen meist innerhalb von 1–2 Wochen. Das endgültige Narbenbild entwickelt sich über mehrere Monate.
Wie pflege ich die Narbe nach der OP?
Empfohlen werden Sonnenschutz, Silikonpflaster oder -gel sowie eine regelmäßige, sanfte Narbenmassage, sobald die Wunde vollständig verheilt ist.
